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Girls’Day und Boys’Day 2026 bei regiocom: Wenn aus „irgendwas mit Büro“ konkrete Vorstellungen werden

28.04.2026

Der Aktionstag liegt schon ein paar Tage zurück, die Eindrücke wirken nach. Am Girls’Day und Boys’Day 2026 haben Schülerinnen und Schüler bei regiocom erlebt, wie vielfältig moderne Ausbildungsberufe heute sind und warum frühe Einblicke den Unterschied machen können.

Ein Aktionstag mit nachhaltiger Wirkung

Am 23. April 2026 fand bundesweit der Girls’Day und Boys’Day statt. Auch bei regiocom nutzten Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse die Gelegenheit, Berufe kennenzulernen, die sie sonst oft nicht in Betracht ziehen. Der zeitliche Abstand zum Aktionstag ist spürbar, die Inhalte und Beobachtungen sind deshalb umso interessanter. Insgesamt nahmen 24 Schülerinnen und Schüler teil, davon 15 im IT-Bereich und 9 im kaufmännischen Umfeld. Auffällig war nicht nur das große Interesse insgesamt, sondern auch der hohe Anteil an Mädchen in den technischen Bereichen. Genau hier setzt die Idee des Aktionstags an: Perspektiven öffnen, statt früh einzugrenzen.

Mehr als Klischees über Büro und IT

„Mama macht irgendwas im Büro, Papa irgendwas mit Computern.“ Mit dieser verkürzten Vorstellung kamen einige Teilnehmende in den Tag und gingen mit deutlich konkreteren Bildern nach Hause. Vorgestellt wurden kaufmännische Berufe ebenso wie verschiedene Bereiche der IT, von Anwendungsentwicklung über Systemintegration, Cloud Engineering und Rechenzentrum bis hin zu Architektur, Marketing und Organisation. Ziel war nicht, Berufe zu bewerben, sondern sie greifbar zu machen. Besonders wichtig war dabei der Blick auf Augenhöhe. Die Workshops, Vorstellungsrunden und Praxisformate wurden maßgeblich von den aktuellen Auszubildenden geplant und durchgeführt. Fragen konnten offen gestellt werden, ohne Bewertung und ohne Erwartungshaltung.

Zwei Themenfelder, viele Aha-Momente

Der Tag gliederte sich in zwei Themenfelder.
„Büro mal anders!“ zeigte, wie vielseitig kaufmännische Ausbildungsberufe heute sind. Prozesse, Organisation, Kommunikation und Verantwortung standen im Mittelpunkt.

Unter dem Titel „Unsere IT-Welt – Entdecke, was möglich ist“ bekamen die Teilnehmenden Einblicke in unterschiedliche IT-Rollen und Arbeitsweisen. Gerade hier zeigte sich, wie wichtig frühe Orientierung ist. Viele Schülerinnen und Schüler stellten fest, dass ihre bisherigen Vorstellungen sehr unvollständig waren.

Was wir festgestellt haben

Der Girls’Day und Boys’Day bestätigte einige Erfahrungen, die wir auch aus der Ausbildungspraxis kennen:

  • Interesse an IT entsteht früh, wenn Berufe verständlich erklärt werden
  • Mädchen bringen ebenso großes fachliches Interesse für Systemintegration und Anwendungsentwicklung mit
  • Direkter Austausch mit Azubis senkt Hemmschwellen deutlich
  • Frühe Einblicke helfen, realistische Erwartungen zu entwickeln

Für die eigenen Auszubildenden war der Tag ebenfalls wertvoll. Planung, Vorbereitung und Durchführung waren ein echtes Projekt, mit Verantwortung und Sichtbarkeit.

Ausbildung mit Perspektive statt kurzfristiger Werbung

Bei regiocom profitieren wir von einer konstant guten Abschluss- und Übernahmequote. Das führt dazu, dass wir nicht aus Bewerbermangel heraus agieren müssen. Umso wichtiger ist es uns, jungen Menschen früh Orientierung zu geben, unabhängig davon, ob daraus später eine Bewerbung entsteht.

Eine fundierte Ausbildung, vielfältige Einsatzmöglichkeiten und langfristige Perspektiven gehören für uns zusammen. Aktionstage wie dieser sind kein Selbstzweck, sondern Teil eines kontinuierlichen Austauschs mit der nächsten Generation.

Vielleicht ist aus „irgendwas mit Computern“ oder „irgendwas im Büro“ an diesem Tag kein fertiger Plan entstanden, aber bei einigen immerhin eine deutlich klarere Richtung.

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